XI. ISECUP 2010
Drachenbootregatta
und 1. Hamburger Drachenboot-Schulmeisterschaft
……Bum Bum Bum …… das Dröhnen der Trommeln, das Markenzeichen der Drachenboote, hallt wieder am 25.09.2010 ab 09:00 Uhr auf dem Isebekkanal am Isekai Ö12 bis zum Finale um etwa 17:00 Uhr. Veranstalter ist die WSAP (Wassersportabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg), Bootshaus Isekai Ö12, Hamburg Eppendorf.
28 Drachenboot-Teams aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands kommen nach Hamburg
um hier zum elften mal für einen Tag den Wanderpokal des WSAP auszupaddeln.
Dass dieses Rennen einen großen Anklang findet erkennt man daran, dass neben Hamburger Vereins- und Firmenteams auch Spitzenteams aus anderen Bundesländern schon lange zu den „Stammgästen“ gehören. Die Startplätze sind oftmals, so wie in diesem Jahr, innerhalb weniger Tage vergeben.
Die Gründe dafür sind vielfältig aber sicher ist eines, wir haben aus unserer Sicht das schönste Paddelrevier Deutschlands vor unserem Bootshaus und mit der Außenalster um die „Ecke rum“, dass Stadtwasserrevier Deutschlands schlechthin.
Ab 18:00 Uhr steigt dann die große ISECUP Party im Boothaus mit DJ die normalerweise erst am frühen Morgen endet. Der Eintritt ist frei.
1. Hamburger Drachenboot-Schulmeisterschaft
Am Freitag den 24.9.2010 ab 14:00 Uhr finden Drachenbootrennen für die teilnehmenden Schulen
statt.
Dies ist das erste Mal, dass der WSAP in Kooperation mit der Schulbehörde Hamburg eine Schülerregatta veranstaltet. Hintergrund ist zu zeigen, was die Vereine in Hamburg in der Jugendarbeit und auch im Schulsport leisten.
Alle Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde sind herzlich eingeladen den jungen Paddlern
zuzuschauen und anzufeuern.
Renngemeinschaften in der WSAP
Liebe Paddlerinnen und Paddler,
2009 war für die WSAP ein tolles und actionreiches Jahr. Neben dem Kraftakt „Taiwancup“ haben sich die WSAP Teams auch auf vielen Regatten in Deutschland erfolgreich gezeigt z.B. auf der Deutschen Meisterschaft. Glückwunsch an das WSAP Treibholzgeschwader die neuen/alten Deutschen Meister im Fun-Sport Bereich.
Neben all den Teams hat sich aber auch, entfacht von den „1000 Jährigen“ eine neue Qualität in der WSAP Teamarbeit ergeben: Die Renngemeinschaft. Durch die Liebe zur Langstrecke, gestählt im Wintertraining am Mittwoch von „Ironiris“ und legendären sonntäglichen „Eisfahrten“ (Es tat nur die ersten zwei Minuten weh…) und trainiert und gesteuert von Jörg B. fuhr eine Drachenbootcrew aus Wan Sui, Isedrachen, Caosdrachen, Suns und Treibhölzern (hoffe ich habe jetzt keinen vergessen) los und quartierte sich in ein kleines Hotel in Oberhausen ein. Nach und nach trafen alle fit und meistens gutgelaunt (selbst Bianca) ein. Ein deftiger Brauhausteller in der benachbarten Kneipe ließ den Hunger vergessen und alle mehr oder weniger gut schlafen. Das gemeinsame Frühstück wurde auch gleich zur Teambesprechung und dann ging es in kleinen Fahrgemeinschaften los. Da noch Zeit war, lockte das nahe CENTRO (in der Region berühmtes Einkaufszentrum a la AEZ) wo „man“ sich noch mit den letzten benötigten eindecken konnte.
Dann ging es endlich los: Mangels Umkleidekabine wurde sich auf dem Parkplatz umgezogen. Das Wetter war denkbar ungemütlich: gerade mal 5°C und fieseliger Regen mit teilweise heftigen und böigem Wind machten das Abenteuer (habe ich dazu wirklich Ja gesagt…?) perfekt.
Das Boarden verlief trotz aller Aufregung schnell und reibungslos. Der Kontakt mit dem kappeligen Wasser nötigt noch mehr Respekt vor dem Bevorstehenden ab und in der ersten Wende beim Einpaddeln schwappte gleich über die volle Breitseite eine nicht unbeträchtliche Welle die ersten 100 Liter Wasser ins Boot….
Wie immer kommt der Start (zu früh?) und es geht los – gegen den Wind, Strömung und Welle – die ersten Minuten tun schon weh – wie soll das erst in 10,15 oder 20 Km werden? Nach 10 min schaltet der kleine Mann im Ohr ab und nimmt die Umwelt nur noch gelegentlich war: Oh doch schon der Gasometer… oder jetzt wieder die Wende und endlich ist der Gegenwind weg/oder schlimmer: wieder da – kämpfen. Nach 1h46min und ein paar sek. (ein wenig besser als im Vorjahr) ist die Ziellinie überfahren und ca. 21 km sind geschafft. Leider setzt dann hier zumindest bei mir die Vernunft aus und sofort kommt der Gedanke: nächstes Jahr wieder. Ich bin stolz auf diese Renngemeinschaft. Alle haben bis an Ihre Grenzen und darüber hinaus gekämpft! Es war alles dabei was ein gutes Rennen ausmacht. Oberhausen/Köpenick 2010 wir kommen bestimmt wieder!!!!
Dann war da noch eine kleine fast untergegangene Mail zum Saisonende von Rosa: In Bern soll im Oktober noch ein spannendes 9 KM Rennen stattfinden. Gelesen und schon beantwortet: JJAA!
Nach einigem hin und her (Wer macht was Wann und WO) ist klar: es geht nach Bern! Langsam kristallisiert sich die Wahrheit dieser Regatta heraus: Ein Massenstart mit über 40 Drachenbooten (Wahnsinn!), Sandbänke und Kampf um jeden Zentimeter!
Anni hat dazu einen Bericht auf die Internetseite der Baltic’s gestellt.
Hier ein paar Zeilen:
Es gibt einen Startschuss ohne Vorankündigung (um 13.52 statt wie geplant um 13.55 h), und dann starten alle Boote auf einmal. Das bis dahin ruhige, sehr klare Wasser des Wohlensees (13°C Wassertemperatur) verwandelt sich schlagartig in einen brodelnden Kochtopf, und wir wissen spätestens jetzt, warum einige Boote, die schon Armada-Cup-Erfahrung haben, vorne mit Spritzschutz ausgestattet sind und Lenzpumpen installiert haben. Es gibt am Start eine derartige Bugwelle, dass unsere Schlagfrau Ines (und sicher auch ihr Nebenmann Frank) „schlagartig“ vom Hals abwärts klitschenass ist, und innerhalb kürzester Zeit haben wir knöchelhoch Wasser im Boot. Wir paddeln was das Zeug hält, ich steche beim Start häufiger ins Leere, weil plötzlich kein Wasser (mehr) da ist.
Nachdem wir einigermaßen unseren Rhythmus gefunden haben, paddeln wir ziemlich konstant weiter, wie betäubt von dem Dröhnen der Trommeln und dem Schreien der Steuerleute und Trommler(innen) um uns herum. Die Boote fahren meist sehr dicht zusammen, da es auf dem recht schmalen See (der eher wie ein Fluss aussieht) massenweise breite Sandbänke im Uferbereich gibt, auf die natürlich keiner auffahren will. Es wird gekämpft um jeden Zentimeter Wasser, keiner will zurückweichen, und es kommt häufiger zu gegenseitigen Paddelberührungen mit dem nebenherfahrenden Boot.
Kurz vor den Wendebojen bekommen wir plötzlich Gegenverkehr! Die vor uns gestarteten Boote sind inzwischen auf dem Rückweg und pflügen ohne Rücksicht auf Verluste durch das ihnen entgegenkommende Feld. Unglaublich, dass es hier nicht zu Kollisionen kommt. Den Steuerleuten wird in diesem Rennen wirklich einiges abverlangt!
Wir fahren bis zur Wendeboje nach 4 km ziemlich konstant mit den drei rechts neben uns fahrenden Booten, dicht gefolgt von weiteren Konkurrenten. Die Wendeboje kommt, und wir müssen die Wende innen fahren. Das Boot rechts neben uns kommt etwas schneller um die Wende als wir, und plötzlich fahren wir direkt auf deren Breitseite zu. Trotz Vollbremsung in dem uns umgebenden Tumult rammen wir das Boot. Großes Geschrei „Paddel auf’s Wasser! Links zieht! Weiter geht’s! Paddeln!“ Wir verhindern, dass wir kentern, befreien uns aus der Klemme und weiter geht’s. Die Schiersteiner, die wir gerammt haben, sind natürlich sauer – aber irgendwas ist ja immer. Kaum um die Wendebojen herum, sehen wir das zweite gekenterte Boot (das erste gab’s bereits am Start), aber wir sind noch gut im Rennen.
Den gesamten Rückweg fahren wir neben der Startnummer 11 – dem Drachenboot Club Eglisau aus der Schweiz, die ungefähr so stark sind wie wir. Wir werden dadurch immer wieder zum nochmaligen Anziehen des Schlags motiviert, immer wieder zählt Voula 20 Harte an. Trotzdem können wir die Nr. 11 nicht abschütteln – die uns allerdings auch nicht. Endlich – nachdem die Kraft schon nachlässt und ich mich frage, wann die 9 km endlich rum sind – kommt die Brücke in Sicht, bei der das Ziel ist. Endlich! Jetzt ist es nicht mehr weit, und im Anblick des nicht mehr fernen Ziels mobilisieren wir noch einmal die letzten Kräfte. Dann haben wir dieses außergewöhnliche Rennen endlich erfolgreich, völlig erschöpft, nass, mit jeder Menge Wasser im Boot aber glücklich überstanden.
Da gibt es nicht mehr viel dazu zu sagen außer: das war das geilste Rennen meines Paddellebens!
Last but not Least!!!!!
Die RG Nikolaus
Zaghaft, vor ein paar Wochen drang die Kunde einer Hamburger Langstreckenregatta an unsere Ohren: Der ACC veranstaltet zusätzlich zu der traditionellen Nikolausregatta für Kanuten/Kanadier die 1. Drachenboot-Nikolausregatta!
Trotz ansagen in allen Teams hat die Teilnahme aufgrund der bei vielen schon eingesetzten „Winterpause“ an den Sonntagstrainings recht unterschiedliche, eher maue Beteiligung zur Folge – Auch ist gar nicht so klar wer ist eigentlich TC der Mannschaft und wer kümmert sich um was…..Aber: Alles war gut, der Drabovorstand hat sich um alles gekümmert und zum Abfahrtstag bei (wieder einmal) mäßigem Dezemberwetter und einsetzendem Regen waren alle Plätze tatsächlich mit unbelehrbaren Paddelwilligen besetzt. Kurz „Busfahren“ und Sprechanlage installieren (wie sich für alle herausstellt, ist das Fahren mit Sprechanlage um einiges entspannter und endlich bekommen alle die Kommandos gleichzeitig….) und die Fahrt zum ACC ein wenig hinauf im Alsterkanal beginnt. Angekommen hilft ein heißer Kakao beim warten auf den Start. Endlich stößt auch Axel zu uns – sein Wecker hatte wohl noch Sommerzeit….
Es war ähnlich wie in Oberhausen: Der Start gegen die Strömung und den Wind fordert sofort 100% Leistung ab. Anscheinend liegen wir ganz gut in der Zeit, denn bereits nach ca. 3000m haben wir das 90 sek. vor uns startende Boot eingeholt. Nico treibt uns voran und steuert uns eng um das Wendeboot vor der Kennedybrücke. Jetzt kommt der Wind von achtern und schiebt uns an (Wie immer mit dem Gefühl nicht wirklich schnell zu sein, weil der Paddeldruck bei Gegenströmung stärker scheint). Wir kämpfen bis zur Krugkoppelbrücke um jeden Meter und tatsächlich kommen schon die nächsten Boote vor uns immer näher. Noch knapp 10 min oder 2000m zum Ziel. Wir geben noch einmal alles und bekommen sogar noch einen schönen Endspurt (ZUGRIFF!!!) hin. Klasse – das hat sich gut angefühlt und die Boote nach uns haben alle mehr als die 90 sek. Abstand vom Start auf uns. Zweiter oder Dritter Platz sollte also drin sein… Die Siegerehrung findet bei Glühwein und Bratwurst vor einigen schon beinahe Festgefrorenen statt und feiert uns als Sieger!!!!!
Klasse – ein toller Abschluss für die Renngemeinschaften aus unseren Teams!
Dankeschön und Schluss:
Danke an ein tolles Paddeljahr. Danke an Jürgen, Rosa und das Vorstandsteam. Danke Iris für den Muskelkater und Danke, dass Ihr mir so lange zugehört habt. (war ja zu erwarten, dass ich beinahe kein Ende finde)
Danke an alle Beteiligten, den TC’s, Steuerleuten und Trommlern und ganz besonders an Brittney, Liliyfee und Sue!
Dirk Horstmann
WSAP Wan Sui
ISECUP 2009
10-JÄHRIGE JUBILÄUMSREGATTA
……Bum Bum Bum …… das Dröhnen der Trommeln, das Markenzeichen der Drachenboote hallt wieder am 26.9.2009 ab 09:00 Uhr auf dem Isebekkanal am Isekai Ö12 bis zum Finale um etwa 17:00 Uhr
28 Drachenboot-Teams aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands kommen nach Hamburg
um hier zum zehnten mal für einen Tag den Wanderpokal des WSAP auszupaddeln.
Wir hoffen auch diesmal, dass der Wettergott uns gnädig ist und wir zumindest trockenes Wetter haben.
Dass dieses Rennen einen großen Anklang findet erkennt man daran, dass wir diesmal daraus ein
Einladungsturnier machen mussten, um so gerecht wie möglich die spärlichen und so begehrten
Rennplätze zu vergeben.
Die Gründe dafür sind vielfältig aber sicher ist eines, wir haben aus unserer Sicht das schönste Paddelrevier Deutschlands vor unserem Bootshaus und mit der Außenalster um die „Ecke rum“, dass Stadtwasserrevier Deutschlands schlechthin.
Etwas später am Vormittag fängt dann der Wirt vom Bootshaus an zu grillen und man kann sagen, dass das
kulinarische nicht zu kurz kommt.
Ein Stand mit T-Shirts, Caps und Sweatern ist auch vorhanden. Hier kann man sich dann das jeweilige Jahreslogo des Isecup’s aufdrucken lassen.
Nach dem Finale kommt die große Siegerehrung bei der das Siegerteam den Wanderpokal mit Drachenkopf erhält und alle anderen eine Urkunde und Medaille.
Ab 18:00 Uhr steigt dann die große ISECUP Fete im Boothaus mit DJ die normalerweise erst am frühen Morgen endet.
Einige Teams haben den Wunsch am Sonntag danach einmal auf die Außenalster zu fahren, was wir gut verstehen können. Die WSAP stellt dann die Steuerleute zur Verfügung und es ist sehr schön als Hamburger hinterher zu hören was für eine schöne Stadt wir haben. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum im nächsten Jahr es wieder los geht. .….Bum Bum Bum…..
Trommeln für den guten Zweck
5. Drachenboot Cup der Michael Stich Stiftung am Freitag, 12. Juni 2009
Der „Drachenboot Cup“ der Michael Stich Stiftung bringt nicht nur Spaß, sondern auch direkte Hilfe für HIV-infizierte Kinder.
Ganz klar – für die professionelle und unbürokratische Arbeit der Michael Stich Stiftung werden Spenden benötigt. Und für die wird im wahrsten Sinne des Wortes eifrig getrommelt: Paten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik paddeln beim alljährlich stattfindenden „Drachenboot Cup“ für den guten Zweck. Am Freitag, den 12. Juni 2009 findet der „Drachenboot Cup“ zum 5. Mal auf der Hamburger Binnenalster statt. Grund genug für die Mitglieder der Drachenbootsparte der WSAP, bei der Durchführung der Veranstaltung die Michael Stich Stiftung auch in diesem Jahr wieder zu unterstützen. So werden die Drachenboote, Paddel, Schwimmwesten und ein Motorboot zur Verfügung gestellt. 30 Paddlerinnen und Paddler sorgen dafür, dass die Teilnehmer einen ereignisreichen Regattatag haben.
Erstmalig überträgt die WSAP für die daheim Gebliebenen jedes Rennen LIVE hier in unserem Livestream.
Sport, Spiel, Spaß und Ehrgeiz stehen im Vordergrund gemeinsam mit der Idee, HIV infizierte Kinder zu unterstützen. Darüber hinaus werden in lockerer Atmosphäre hilfreiche Kontakte zu anderen Unternehmen geknüpft und Synergien geschaffen. Den krönenden Abschluss des Tages mit ernstem Hintergrund bietet am Abend ein gemütliches Get Together. Hier werden Taktiken und Tricks ausgetauscht, um beim nächsten Mal eine noch bessere Figur zu machen – und um erneut Gutes zu tun.
An den Start gehen 2009 u.a. folgende Teams: Radio Hamburg, Möbel Schulenburg, Rickmers Holding, Abbott, East Hotel + Restaurant, Aldiana, Zeitsprung Commercial, J.C.M.B. Beteiligungen, TPW Todt & Partner, zwei Privatboote sowie natürlich das Team der Michael Stich Stiftung mit einigen prominenten Paddlern.
Man erwartet viel gute Laune und noch mehr Ehrgeiz, wenn es darum geht, einen der vorderen Plätze zu belegen.
Das Hauptziel der Michael Stich Stiftung ist es HIV infizierten und an AIDS erkrankten Kindern in Deutschland zu helfen. Neben der medizinischen Versorgung werden auch umfassende Unterstützungsangebote im psychosozialen Bereich und bei der Bewältigung von finanziellen Problemen benötigt. „Wir möchten den Kindern ein Lachen schenken“, so Initiator Michael Stich. „Deswegen hoffen wir jedes Jahr auf eine rege Teilnahme und viele weitere Drachenbootrennen zugunsten der betroffenen Familien“.
Welch positives Ansehen die Veranstaltung hat, zeigt auch die Tatsache, dass die Michael Stich Stiftung im letzten Jahr für ihren Drachenboot Cup als „Ausgewählter Ort 2008“ im Land der Ideen ausgezeichnet wurde.
Neuer Drachenbootwart gewählt
Wie auf der Spartenversammlung angekündigt, ist Jörg Beyer auf der Jahreshauptversammlung zur Wahl zum Drachenbootsportwart nach 4-jähriger Tätigkeit nicht wieder angetreten. Seine Nachfolge tritt Jürgen Hentschel an. Jürgen war viele Jahre Teamcaptain der WanSui-Dragon und kennt sich bestens in der Drachenbootszene aus.
Da der Arbeitsumfang in der Abteilung mit den Jahren genau so gewachsen ist, wie die Anzahl der Mitglieder, ist das Amt nebenberuflich nicht mehr von einer Person zu bewältigen. Deshalb steht dem neuen Drachenbootwart ein Gremium von vier Personen zur Seite, der Spartenrat.
Dieser Rat besteht aus folgenden Mitgliedern: Silke-Yvonne Dose, Sabine(Rosalinde) Lindley, Jörg Beyer und Ralf Molinnus. Die Aufgabengebiete der einzelnen Ratsmitglieder erfahrt Ihr über die Tc's.








